Warum also nicht untersuchen, mit welchen Worten Politiker ihre wahren Ziele vernebeln, warum nicht aufschreiben, was all die so selbstverständlich verwendeten sprachlichen Umdeutungen und Neuschöpfungen wirklich bedeuten? Geboren wurde die Idee von Martin Haase, der Ende 2008 beim 25. Kongress des Chaos Computer Clubs darüber einen Vortrag hielt. Gewachsen ist sie in einem Text dazu, den Kai Biermann Anfang 2009 bei ZEIT ONLINE schrieb. Beschlossen, daraus ein gemeinsames Blog zu machen, wurde es von beiden im Frühjahr 2010 via SMS.
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